Häuser zum Wohlfühlen

Die 1896-98 von Kommerzienrat Friedrich Hoepfner erbaute „Hochburg der Braukunst“ in der Karlsruher Oststadt war schon damals etwas Besonderes.


Noch heute ist dieses eindrucksvolle Gebäude mit der außergewöhnlichen Architektur Firmensitz der Immobiliengesellschaft Hoepfner Bräu Friedrich Hoepfner GmbH & Co KG. Und nicht nur im „Alten Malzwerk“ der Burg verbinden die Räume Tradition und Vision. In Ihren vielfältigen Projekten setzt die Firma immer wieder auf den behutsamen Erhalt des Schönen und Althergebrachten, gleichzeitig verbunden mit der Einrichtung moderner Infrastuktur. „Häuser zum Wohlfühlen“ sollen entstehen.

Besonders gut erkennt man dies an Karlsruher Objekten wie dem „Lehner’s Wirtshaus“ am Ludwigsplatz oder dem „Weissen Bock“ und der „Alten Brücke“ in Heidelberg. Auch das „Haus zum Grenadier“ in Konstanz ist ein schönes Beispiel für den sensiblen Umgang mit historischen Gebäuden und dem vorsichtigen Hinzufügen von zeitgemäßen Elementen. Das Haus ruht auf einem barocken Gewölbe. Fünf Etagen und ein ausgebautes Dach werden durch einen Lift und ein Treppenhaus erschlossen. Die Fassade ist klassizistisch, die Grundrisse modern. Seit 2012 sind die neu ausgebauten, grossen Wohnungen bezugsfertig.

Energiebewusstsein und Wohlbehagen stehen beim Neubau des „Grünen Hauses“ in Freiburg im Mittelpunkt. Ganz nah zur City errichtete die Hoepfner Bräu ein Wohn-und Geschäftshaus mit modernstem Energiekonzept. Die Kombination von guter Dämmung, Belüftung mit Wärmerückgewinnung, Solarzellen und einem Biogas-beheizten Blockheizkraftwerk führt dazu, dass sich das Leben in diesem Haus CO2-neutral gestaltet. Dementsprechend ist auch mit sehr niedrigen Energiekosten zu rechnen, obwohl die Wohnungen über die Fußbodenheizung im Sommer sogar leicht gekühlt werden können. Dieses individuelle Ausrichten auf die Lebensart und Vorlieben der Mieter schafft eine ganz eigene, behagliche Atmosphäre – zum Wohlfühlen eben.

Elbchaussee


Persönliche Wohnträume werden mit der Hoepfner auch in Hamburg oder Berlin verwirklicht: Durch eine außergewöhnliche und  moderne Architektur besticht der Neubau eines Wohnhauses an der Elbchaussee in Hamburg, direkt am Schröder-Park. Großzügig in  einer Gegend gelegen, in der Einzelanwesen und Villen dominieren,  holt  die  Elbchaussee  214 Urbanität  und  Moderne  nach Othmarschen. Klare Linien und ein sensibles Gespür für Proportionen  prägen  die  gesamte Architektur des Objektes und setzen sich in den großzügig gestalteten Wohnungen fort. Die  idyllische  Lage lässt  vergessen,  dass die  Hamburger  Innenstadt  in  wenigen Minuten erreichbar ist. Das Haus an der Elbchaussee  räumt - wie alle Hoepfner Häuser -  jedem Lebensstil ein Höchstmaß an Individualität ein.

Hoepfner Strategie

Die Hoepfner Bräu hält eine Reihe von Firmenbeteiligungen und betreibt als operatives Geschäft neben dem Facility Management eine exklusive  Strategieberatung für große Mittelständler in Getränkeindustrie und Hi-Tech. Als Business Angel unterstützt Hoepfner junge Firmen mit Wachstumspotenzial.

BauInvest

Hoepfner BauInvest Plus ist ein Joint Venture zwischen der Hoepfner Bräu und der TASC Bau Aktiengesellschaft aus Halle. Aufgabe der Hoepfner BauInvest Plus ist es, geeignete Grundstücke zu entwickeln und darauf marktgängige Immobilien zu planen und zu bauen. Ob diese später verkauft oder im eigenen Bestand gehalten werden, entscheidet sich teilweise erst nach Fertigstellung. Neben der Entwicklung von Einzelhandelsobjekten projektiert die Gesellschaft auch Objekte im Bereich Senioren-Immobilien und erstellt großflächige Photovoltaik-Freilandanlagen. Damit ist die Hoepfner BauInvest Plus für Grundstücksbesitzer und Immobilienentwickler ein verlässlicher Partner mit großem Entwicklungspotential. Für Kapitalanleger, die ihr Geld in sicheren Immobilien mit langfristigen Mietverträgen anlegen möchten, ist die Hoepfner BauInvest Plus der ideale Partner, der eine renditestarke Immobilienanlage ermöglicht und für zuverlässige Abwicklung einsteht. Die Mieter aus dem  finden in der Hoepfner BauInvest Plus ein Team, mit dem sie ihre Expansionsbestrebungen zügig und effizient verfolgen können. Für die meisten Objekte wird jeweils eine eigene Tochtergesellschaft gegründet, der Hoepfner-Tradition entsprechend mit dem Namen einer Burg oder eines Schlosses in der Firmierung (Zikuràt, Chamborg, Chenonceau, Favorite etc.)

Hoepfner Bräu ist Minderheitsgesellschafter bei der BESTMALZ, ein Zusammenschluss von Palatia Malzfabrik, Malzfabrik Wallertheim und Hoepfner Malz. Durch die Bündelung der Kräfte konnten die drei Malzfabriken gemeinsam dem Kunden eine höhere Leistung bieten. BESTMALZ  ist heute eine der führenden deutschen Mälzereien.

Mehr zur Geschichte der Hoepfner Bräu finden sie in der   Festschrift um 1900 (PDF, 44 MB) zum hundert(zwei)jährigen Firmenjubiläum. Heute ist der Brauereibetrieb nicht mehr Teil der Hoepfner Bräu, die sich auf Immobilien und Beteiligungen spezialisiert hat.

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Übrigens: Hoepfner-Stiftung und Privatbrauerei Hoepfner haben eigene Websites.

Neuigkeiten

Dr. Gerda Frank verstärkt Geschäftsführung der Hoepfner Bräu

07.03.2016

Dr. Gerda Frank wird zur weiteren Geschäftsführerin der Hoepfner Bräu Friedrich Hoepfner Verwaltungsgesellschaft mbH & Co KG bestellt. Sie wird das Unternehmen gemeinsam mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Friedrich Georg Hoepfner leiten.

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Dipl.-Ing. Ralf Kowalsky verstärkt Bauabteilung der Hoepfner Bräu

07.03.2016

Ralf Kowalsky ist am 1.10.2015 bei der Hoepfner Bräu Friedrich Hoepfner Ver-waltungsgesellschaft mbH & Co KG als Architekt und technischer Objektmanager eingetreten. Er erhält zum 01. April 2016 Prokura und leitet die Bauabteilung als Nachfolger von Dipl.-Ing. Peter Probst, der im August nach langjähriger Betriebszugehörigkeit in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird. 

Ralf Kowalsky ist Diplom-Ingenieur (FH Karlsruhe) und war als Architekt für verschiedene Architekturbü-ros und einen Projektentwickler tätig, bevor er im Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft der Stadt Karlsruhe als Projektleiter und Projektsteuerer arbeitete.

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